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... Hulme kontrollierte das Rennen wie er wollte und überrundete jeden anderen Konkurrenten wenigstens einmal. Mario Andrettis McLaren-Ford hielt für einmal eine ge samte Renndistanz durch, allerdings nicht ohne die üblichen Zündschwierigkeiten zu entwickelndas war es wohl auch, was dem mit einem neuen Lola «bewaffneten» Chuck Parsons letzten Endes den zweiten Rang vor Andretti eintrug. Gurney hatte mit seinem McLeagle einmal mehr Pech und fiel wegen eines gebrochenen Kipphebels vom ursprünglich zweiten auf den vierten Rang zu rück, von den übrigen bekannteren Leuten mußte Siffert schon im ersten Renndrittel wegen starker Ölverluste aus dem Rennen genommen werden. Auf der technischen Seite gab es In Riverside zwei interessante Neuerungen. Zum einen er schien Chris Amons Ferrari zum erstenmal mit e i n e m S I e b e n l i t e r - M o t o r . o d e r , u m g e n a u e r z u sein, mit einem 6,9-Liter-Motor. Dieses Aggregat entwickelte alsbald dieselben Schwierigkeiten wie der kleinere Bruder, nämlich zu niederen Öl druck, doch als das behoben war, schaffte Amon hinter den beiden McLaren die drittbeste Trai ningszeit. Im Rennen allerdings kam Amon gar nicht richtig zum Fahren, doch das ist eine Ge schichte, die Denny Hulme an anderer Stelle in diesem Heft erzählt. Die zweite technische Neue rung betraf Frank Gardner, der in einem bei Alan Mann in England gebauten «namenlosen» ...