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... e r h i n 1 4 5 P S a n d e r Kurbelwelle. Anfangs war alles nervös, die Fahrer, die Be treuer, die Funktionäre. Und es gab viele Funk tionäre, die noch durch ein Bataillon belgischer Soldaten (rund 350 Mann) und eine deutsche Kompanie (rund 110 Mann) verstärkt wurden. M a n h a t t e a u c h w i e d e r , w i e b e r e i t s l e t z t e s Jahr, einen Hauptverbandsplatz, einen Haufen Ärzte und Sanitäter und zwei Hubschrauber. Für alle Fälle, aber Gott sei Dank passierte nichts. Man startete also punkt 0.00 Uhr am Mittwoch, u m d a n n b i s 5 U h r n a c h N a c h t z e i t e n u n d v o n 5 bis 20 Uhr nach Tagzeiten zu fahren. Auf dem Wege von Spa zum Ring war niemand aus gefallen, aber bereits gegen 4 Uhr erwischte es das einzige Damenteam. Als Hannelore Werner, b i s h e r n u r a l s R e n n f a h r e r i n b e k a n n t , v o n Frl. Fontaine den Alfa übernehmen wollte, setzte der Starter aus. Dank «fachkundiger» Monteure dauerte die Reparatur mehr als 30 M i n u t e n u n d a n s c h l i e ß e n d w a r f ü r d i e D a m e n Feierabend. E s b l i e b e n a m M i t t w o c h n o c h m e h r Wa g e n auf der Strecke: der Schweizer Alfa (Baumann/ Karrer) wurde in der Fuchsröhre abgedrängt und landete in der Prärie; ein Tatra erlegte einen kapitalen Rehbock ohne selbst Schaden zu nehmen; der Sunbeam verlor Öl und gab auf; der eine Werks-Lotus, betreut von Alan Mann ...