Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... das als interessantes Detail frei im Luftstrom liegende vordere Scheibenbremsen besitzt. Eagle Auch Dan Gurney folgte den Spuren Brabhams und McLarens und be gann in diesem Jahr mit dem Bau eigener Wagen, nachdem sein Team — die «All American Racers» - sich seit langem auf modifizierte Rennsport wagen für amerikanische Rennen spezialisiert hatte. Die Indianapolis- Eagle konnten bereits mit gutem Erfolg eingesetzt werden, in der Formel 1 debütierte der Eagle noch mit einem alten Climax-Vierzylinder in Spa. Mit gutem Grund taufte Gurney für die Formel 1 seine «All American Racers» in «Anglo American Racers» um, denn er bezog in Rye (Südengland) eine Werkstätte und scharte zur Konstruktion Engländer um sich. Len Terry entwarf das Schalenfahrgestell, während der 69jährige Veteran unter den englischen Motorenbauern, Harry Weslake, einen kompakten Zwöifzylinder in V entwarf, der mit Einspritzung und Vierventilsystem für Leistungen um die 380 PS gedacht ist und im Gewicht sehr günstig liegt. Carroll Shelby, Goodyear und Mobil Oll stehen schützend hinter dem mutigen Projekt des Kaliforniers, der in kürzester Zeit geradezu sagenhafte Fortschritte erzielen konnte und dessen Fahrgestell sich heute, was die Fahreigenschaften anbetrifft, mit jedem der Konkurrenzprodukte messen kann. Mit rund 590 Kilogramm ist der Eagle der bisher leichteste Formel 1 mit mehr als 8 Zylindern. Bei den ...