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... und versuchte dieses damit zu recht fertigen. dass man bemüht sei, diese Angelegenheit nicht in der Öffentlichkeit breitzutreten. Ein Brief des GPDA-Präsidenten Joakim Bonnier, der Mitte September auf unseren Redaktionstisch flatterte, schien den Eindruck zu verstärken, die GPDA habe in dieser Angelegenheit richtig gehandelt; da eine Stellungnahme von der «anderen» Seite nach wie vor ausstand, musste man ja notgedrungen zu diesem Schluss kommen. Denn wenn man triftige Einwände gehabt hätte, würde man sich ja gewehrt haben, oder nicht? Nun, die Reaktion erfolgte dann doch noch - sie kam zwar spät, aber immerhin, sie kam. Und es war nicht etwa eine laue Entgegnung, ganz im Gegenteil: die Nürburgring GmbH rückte derart handfeste Details ins Blickfeld, dass man sich im nachhinein nur noch fragen kann, warum mit all diesen Tatsachen so lange hinter dem Berg gehalten wurde. Aber dies ist jetzt im Augenblick weniger wichtig als die Erkenntnis, dass die Umstände, die zur Verlegung des Grand Prix von Deutschland geführt haben, alles andere als astrein sind. Denn wenn man sich mit einem bestimmten Programm einverstanden erklärt, dann kann man nicht gut drei Wochen vor dem Zeitpunkt eines Rennens daherkommen und Dinge fordern, von denen vorher nie und nimmer die Rede gewesen war, und von denen man im vornherein wissen musste, dass die Ausführung in der kurzen zur Verfügung stehenden ...