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... an, dass ich mir mit acht Jahren zu Weihnachten eine spezielle Spielzeuglokomotive wünschte – eine Krokodil von Märklin. Allerdings kostete die 100 Mark. Ich bekam stattdessen eine BR 32 Lok – für 39 Mark. Heute haben wir einige dieser Krokodile im Museum. Wahrscheinlich habe ich an Heiligabend den irreparablen psychischen Schaden davongetragen, dass ich diese Lokomotiven sammeln möchte.« Über Motocross kam er zum historischen Motorsport. Sein erstes altes Auto kaufte er 1973. »Da hatte der 100.000 Kilometer auf dem Tacho, nun sind es 600.000. Damit haben wir viele Stücke der Sammlung transportiert. Das macht ihn zu unserem Maskottchen.« Mit dem Auto, einem Buckel- Volvo, nahm Klink beim ersten Oldtimer Grand Prix auf dem Nürburg ring teil. »Zwar sind alle Gegenstände hier im Boxenstop unverkäuflich. Aber vom PV 544 würde ich mich zu allerletzt trennen. Mit dem fing schließlich alles an«, erinnert sich Klink. Bei einer Ausstellung, die er mit zwei Freunden organisierte, und zu der 800 Besucher kamen, reifte eine Idee: »Wir dachten uns: Ja, Menschenskinder, das Jahr hat fünfzig Wochenenden, 800 mal 50 macht 40.000 Besucher. Wir machen ein Museum auf und werden Millionäre!« Von den Millionen träumt Klink nicht mehr, aber die 40.000 will er noch erreichen. Mittlerweile besuchen rund 22.000 Menschen jährlich das Museum. Klink bezeichnet ...