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... eine Low- Drag-Rohkarosserie aus Aluminium sah, habe ich mich sofort in die Form verliebt. Mir wurde klar, dass ich mir einen bauen lassen musste. Die nackte Aluminium-Karosse sah so gut aus, dass ich Henry und Paul bat, die Farbe zu kopieren. Und genau das haben sie gemacht. Es ist eine Menge Schwarz in dem Lack, damit er nicht aussieht wie Chrom. Oder die Zierblenden um die Windschutzscheibe oder die Rückspiegel: Die erhielten alle ein Satin-Finish, damit sie mit der zeitgenössischen Lackierung harmonieren. Diese Liebe zum Detail ist unglaublich. Für die 16"-Felgen haben wir mit drei verschiedenen Grautönen experimentiert. Die Felgen sind Sonderanfertigungen, die mit korrekt aussehenden Pneus bereift sind. Ich wollte keine Niederquerschnitt-Reifen. Das wäre einfach unpassend gewesen.« Der Low Drag wurde als verfeinerter GT und nicht als roher Rennwagen konzipiert. »Die Klimaanlage ist wiederum hochmodern, außerdem hat der Wagen eine elektronische Servolenkung. Beides sieht man nicht – ist aber sehr angenehm. Der Motor ist gut für echte 346 PS, entsprechend fantastisch lässt sich der Low Drag fahren.« Aufgrund beruflicher Verpflichtungen hatte der Besitzer noch nicht oft die Gelegenheit, das Auto auszufahren. Eine seiner längsten Reisen damit ging zum St. James’s Concours of Elegance durch die Innenstadt von London. Nun war der ...