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... Kunden aus aller Welt. Aus Arabien werden Porsches angeliefert, aus den USA, selbst das Porsche Museum und die Familie Porsche nutzen die gewaltige Kompetenz des Betriebs, der – noch – in Freiberg am Neckar sein Zuhause hat. Um sicherzustellen, dass die geliebten Autos in möglichst originalem Zustand auf der Straße bleiben, betreiben die Experten aber auch einen gewaltigen Aufwand: 35.000 Originalersatzteile stehen zur Verfügung – vom 356 bis hin zu den aktuelleren Baureihen. Zu haben sind sie in allen Porsche-Zentren (weltweit rund 750; in Deutschland sind es 85), oder im Webshop – da ist die Auswahl aber noch nicht ganz so groß. Die Originalteile bezieht das Classic Center, wenn es noch geht, von ehemaligen Serienlieferanten. Ist das nicht mehr möglich, werden neue Lieferanten gesucht – wobei dann die originalen Werkzeuge (zum Beispiel Rahmenlehren) teilweise sehr aufwendig vom alten zum neuen Lieferanten transportiert werden müssen. Manche Werkzeuge hat man auch schlicht zurückgekauft. In kniffligen Fällen hilft oft auch mal ein Blick in die technischen Zeichnungen, die sich dann – natürlich – im Porsche- Archiv finden. Es ist nur ein sehr kleines Teil, aber es unterstreicht den hohen Qualitätsanspruch des Hauses: die Porsche-Plakette. Man bezog sie zunächst von einem Betrieb in China, doch schnell war klar: Fehlentwicklung. Von ...