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... so viel: Es war ein kleiner Sportwagen, der von 1963 bis 1967 gebaut wurde, dessen Vergaser pupsten, dass es die helle Klangfreude war … Ich darf eigentlich über das Auto auch überhaupt kein bisschen schreiben. Trotzdem: Es muss raus, dieses Auto ist vom Handling so unbeschreiblich schön gewesen, dass mein Herz auch jetzt noch lacht, wenn ich nur darüber nachdenke. In jeder Kurve schrie ich nur »JAJAJAJA!«, bei jedem Bremsmanöver konnte ich es nicht fassen, dass eine solche Harmonie zwischen einem Auto und meinem Fuß möglich ist. Vom Handling her war es das beste Auto, das ich jemals gefahren bin, aber hier muss ich jetzt hier aufhören, sonst gibt mir die Redaktion noch eins auf die Mütze … ! Dann: der große Moment. Ich durfte neben Arturo Merzario Platz nehmen, eine echte Formel-1-Legende. Und das nicht nur fahrerisch: Er war es, der damals Niki Lauda aus dem brennenden Auto geholt hatte. Der Herr ist auch mit Cowboy-Hut einen Kopf kleiner als ich, wahrscheinlich fünfmal so fit und immer noch dreimal so schnell. Ich durfte also neben ihm Platz nehmen, und passte auf wie ein Luchs: ha! Jedes Mal wenn er in den ersten Gang schaltete, passierte was? Es rauchte aus dem Getriebe! Zwar nur ein bisschen, aber immerhin. Arturo wischte mit mir und dem Tipo 33 um die Kurven. Es war traumhaft, Schnauze ins Kurveninnere und Restautohintern wuschte außen herum. ...