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... spürbar angezogen. Dieser Wagen übertraf alle meine Erwartungen. Mit dieser Linienführung, dieser Eleganz und Leichtigkeit der italienischen Designschule sieht er hinreißend aus, und er lässt sich wundervoll fahren – dank der Balance aus Fahrwerk, Bremsen und Motor. Ich war dann – vor ein paar Jahren – ganz wild drauf, mit ihm am Goodwood Revival teilzunehmen, obwohl er noch nicht ganz fertig war. Der Motor war aber gerade überholt worden. Am Ende fuhr ich den Alfa mit dem legendären Bobby Rahal. Im Qualifying legte Bobby einen unglaublich heißen Stiefel hin. Seine Zeiten waren gleichauf mit meinen aus dem Vorjahr auf dem 250 GTO – nur dass der Alfa gerade mal einen halb so starken Motor hatte. Das Rennen lief allerdings unglücklich. Bobby schaffte nur eine Runde, weil sich eine Antriebswelle verabschiedete. Die Überreste der Welle habe ich aufgehoben. Sie erinnern mich daran, dass man immer noch ein wenig dazulernen kann! Mit Gefühl im 4/4-Takt Einen TZ zu besitzen, ist nicht ohne. Pink Floyd-Drummer Nick Mason weiß das Wie der Filmstar, der auch mit fünfzig noch in Actionfilmen aufdreht: erfahren und kontrolliert, sehr sensibel – dabei immer zuverlässig und mit Stil Am Ende des Tages fühlt sich der Alfa an wie der ehrliche und hart arbeitende Kumpel, der er wohl schon vor Ewigkeiten war. Außerdem merkt man immer deutlicher, dass er von einer ...