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... absolut exquisit ist. Nach St. Petersburg. Auktions-Beobachter kennen seit Jahren die große Schwäche russischer Oldtimer-Sammler: Unikate. Jede Sonderanfertigung – egal wie abartig, Hauptsache einmalig – trifft unter Genießern in der ehemaligen Sowjetunion auf Interesse. Passend: Nicht unähnlich den Amerikanern schämt sich kein Milliardär im Osten, seine Schönheiten vorzuführen. Schon zwischen den Weltkriegen war der höchste Berg Österreichs Schauplatz eines der längsten Bergrennen Europas. Im vergangenen Jahr haben auf der Groß- glockner Hochalpenstraße erneut die Motoren aufgeheult – diesmal für Historischen Motorsport. Viele der Vorjahresstarter haben ihre Teilnahme zugesagt. Außer Vorkriegsfahrzeugen sind auch Klassiker bis 1965 zugelassen. Zu rechnen ist mit einem Starterfeld mit Bugatti, Riley, Lagonda, Invicta, diversen Mercedes – neben urgewaltigen Ungetümen auch Flügeltürer –, natürlich Ferrari, Bentley und Maserati, Porsche und Jaguar sowieso. SALZBERGRENNEN Einst mit Stuck senior und Caracciola, später mit Graf Berghe von Trips, Niki Lauda und Gerhard Mitter GROSSER BERGPREIS Maximal 75 Teilnehmer werden sich auf der Hochalpenstraße in eisige Höhen begeben SELTEN IST TRUMPF Alles ist erlaubt, nur einmalig müssen sie sein – oder ultrarar, auserwählt selten, Prototypen, Studien oder Showcars Checkin ist am Donnerstag am ...