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... LP 550-2 Spyder. Im Geburtsort des 356, in der Stadt Gmünd in Kärnten, wurde vor dreißig Jahren das Porsche Automuseum eröffnet. Das private Museum besitzt zwar nicht den in Handarbeit gebauten Wagen, dessen Jungfernfahrt im Juni 1948 in nahegelegene Berge und Höhen ging – aber doch eine beachtliche Auswahl Fahrzeuge. Der in Böhmen geborene und in Wien ausgebildete Ferdinand Porsche gelangte über Anstellungen bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft nach Stuttgart, wo er sein eigenes Konstruktionsbüro gründete. Um Bombenangriffen zu entgehen, siedelte er 1944 um nach Kärnten, nahe ans Familienanwesen in Zell am See. Da er in Kriegsgefangenschaft war, übernahm 1945 sein Sohn Ferry den Betrieb, primär den Bau von Traktoren und Maschinen für die Landwirtschaft. Vom Typ 356 wurden in Gmünd acht Cabrios und 44 Coupés hergestellt. Der Museumsgründer Helmut Pfeifhofer – und nun sein Sohn – arbeitet eng zusammen mit dem Porsche Museum in Stuttgart. Seine Sammlung beinhaltet 48 Fahrzeuge, auch eins der ersten Serie Der frühere Werks-Rallyepilot von Mercedes-Benz wurde berühmt durch seine fast unheimliche Fähigkeit, mit großen Limousinen so zu fahren, als seien sie nur halb so schwer – und dann noch bei den mörderischsten Langstrecken-Rallyes der 1960er-Jahre. Schon als Kind träumte der in Rotenberg bei Stuttgart aufgewachsene Eugen Böhringer von einer ...