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... in den Automobilmuseen von Le Mans und Châtellerault, bevor ihn sein jetziger Besitzer Tom Rollason im Juli 1985 nach England zurückbrachte. Er erwarb den Wagen ungesehen. Als er sein Gebot einreichte, befand er sich im Krankenhaus – und musste zwei Monate warten, bis er sehen konnte, was genau er erstanden hatte. Mit der Hilfe von Gordon Sutherland – der 2004 im Alter von 96 Jahre verstarb – machte sich Rollason an die Restaurierung. Sie dauerte zehn Jahre. Der Atom war beim Kauf blau lackiert, zuvor auch rot, grau, silber und schwarz. Nach reiflicher Überlegung beschloss Rollason, den Aston Martin Atom in seinem Erscheinungsbild von 1946 wiederherzustellen, also in Silber. Mit einem geschulten Blick für Details hegte Rollason schon beim ersten Inspizieren des Atom den Verdacht, dass die Scheinwerfer nicht original waren – Löcher für die Befestigungsbolzen in der Karosserie gaben den Hinweis. Glücklicherweise waren die passenden Lampen relativ leicht aufzustöbern und zu befestigen. Außerdem war der Atom der erste Aston Martin, bei dem man Schrauben mit selbstfurchenden Gewinden verwendet hatte. Rollason verbrachte zwei Jahre damit, nach solchen Schrauben zu suchen – mit dem Resultat, bei einem Concours Punkte abgezogen zu bekommen, weil die Preisrichter glaubten, die Schrauben seien nicht original. Was das Aussehen des Atom betrifft, ...