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... Und es listet auch Spezialitäten wie ein Fahrschul-Anschauungsmodell von Hölm oder einen Zelmhelse Platten-Wohnwagen von 1955. Die Initialzündung lieferte Barts erster eigener Klassiker, ein Morris »Bullnose« – so genannt wegen seinem fast halbrunden Wasserkühler an der Front. Bart Holland, zuvor als Musiker mit einer Band rund um den Globus unterwegs, gründete eine Werkstatt, restaurierte den britischen Veteranen und entwickelte dabei seine Methode, aus den einzelnen Komponenten schrittweise »ein Meisterwerk automobiler Kreation zu schaffen: Akribisch hauche ich alten Teilen neues Leben ein und setze sie zu einem künstlerischen Ganzen zusammen.« Den fachlichen Background dazu stellte sich Bart Holland in Gestalt einer umfassenden Sammlung an historischer und technischer Literatur zusammen, die heute als Bibliothek einen zentralen Raum seines Restaurierungsunternehmens einnimmt: »Sie ist das Herz unseres Betriebes«, erläutert er. Ein fundiertes Archiv mit über 5000 Büchern, in denen er zuverlässiger fündig werde als in jeder virtuellen Suchmaschine. Auf eine Online-Präsenz mag Bart Holland dennoch nicht verzichten: Denn hier kann er den potenziellen Kunden plakativ die von ihm entwickelte Methode der »Step by Step«-Restaurierung veranschaulichen. Das in 15 Abschnitte unterteilte System macht – im wahrsten Wortsinn – jeden Schritt ...