Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Automobil-Unternehmensgruppe. Der Arzt Stefan Scieszka, bislang letzter Besitzer des JXC und selbst Pole, lebt mittlerweile in Mönchengladbach und ist ein gro- ßer Zasada-Fan. Er sei ein sehr feinfühliger Fahrer gewesen, der immer schonend mit den Autos umgegangen sei. »Er wollte die Mechanik nicht missbrauchen. Und er bevorzugte kleine, leichte und wendige Autos. Seine Siege holte er in Minis, Porsches und den letzten in einem BMW 2002 Ti.« 1966 sammelte er neben dem Mini sogar Punkte in einem Steyr-Puch 650 TR. So ungewöhnlich der Puch, so ungewöhnlich – für einen Rallyewagen – war sicher auch der Rover P6. Stefan, erklärter Liebhaber englischer Autos und wie gesagt Zasada-Fan, erwarb ihn vor fünf Jahren. »Meine Garage platzte langsam aus allen Nähten (hauptsächlich mit Morgans, daher die Freundschaft mit Morgan Spezialist Richard Thorne) und ich entschied mich, dass es eine Schande wäre, das Auto mit modernen Sicherheitsfeatures aufzurüsten. Und zugleich wollte ein Teil von mir, dass das Auto wieder eine Heimat im Vereinigten Königreich finden sollte.« In der könnte JXC heute ähnlich verehrt werden wie Zasada in Polen. Hätten die Rover-Bosse 1966 nur etwas mehr Durchhaltevermögen gehabt. Es ist nicht völlig abwegig, sich vorzustellen, was ein Fahrer vom Kaliber Zasadas gegen die Besten seines Fachs mit einem Auto ausgerichtet hätte, dem man zum ...