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... gleichwohl aus unterschiedlichen Gründen. Beide haben ihren Platz in der Geschichte des Sportwagen-Designs. Der 911 ist ein Mix aus gut und schlecht: klares, ikonisches Styling, charakterstarker Motor, kompakter Fußabdruck und ein intensives Fahrerlebnis. Doch sitzt der Motor hinter der Hinterachse und es bedurfte lange Jahre der Entwicklung (und des ESP), um das Handling im Grenzbereich sicher zu machen. Der E-Type wurde mit seinem Reihensechszylinder bald zum Auto, das man anstrebte. Seine Konstruktion war einzigartig und fortschrittlich, das Fahrverhalten entsprach der Optik, obwohl ohne die Perfektion eines frühen Lotus Elan. Für mich gewinnt der E-Type, weil er unsere automobile Welt für immer veränderte und ohne die Laster der frühen 911er auskam.» Oliver Winbolt vom E-Type Restaurationsspezialisten The Splined Hub »Als wir unsere Firma eröffneten, hatte ich einen klaren Auftrag: Entscheide dich für eine Marke und unternehme alles, um das Modell deiner Wahl so akkurat wie irgend möglich zu restaurieren. Interessanterweise hieß meine Alternative 911 oder E-Type. Beide sind für sich betrachtet ikonisch und verfolgen ein eigenes Technikkonzept. Was ich am E-Type mag, ist seine offensichtliche Abstammung von vorangegangenen Jaguar Rennwagen wie dem D-Type. Zugleich ist er sehr puris tisch und simpel, die meisten Teile findet man in den ...