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... aber Willie wiederholte seinen Satz. Also ging Frank zu der Bank, legte seine Arme um den Imp-Motor und hob ihn hoch. Er sagte: ‚Ein großartiger Motor, wie viel PS produziert er?‘ Damals war er gut für 85 PS. Frank sagte, es sei genau der Motor, den er suchte, und fing dann an, von seinem Auto zu erzählen.« Nathan schloss einen Vertrag, der vorsah, dass Costin das Chassis liefern würde und er und Griffiths – zu dem sich mit Cedric Selzer ein weiterer Ex-Lotus-Mechaniker gesellt hatte – die Autos bauen, weiterentwickeln und vermarkten würden. Bis zur Racing Car Show in London im Januar 1966 sollte der Prototyp fertig sein. »Wir haben uns wahnsinnig beeilt, denn wir hatten für die Presse eine kurze Präsentation am Vorabend im Hotel Dorchester arrangiert. Frank tauchte am Tag davor mit einem unlackierten Auto auf. Wir ließen es am frühen Morgen lackieren, verfrachteten es auf einen Anhänger und fuhren es mit noch feuchter Farbe ins Dorchester.« Das Monocoque bestand aus kunstharzgebundenem Okoumé-Sperrholz, vorn und hinten daran befestigt waren Rohr-Hilfsrahmen. Das Fahrwerk hatte Dreieckslenker rundum, mit in Schraubenfedern integrierten Stoßdämpfern. Der Imp-Rennmotor wurde gegenüber dem des Stra- ßenwagens um 90 Grad gedreht, sodass der Krümmer nach oben zeigte. Die Kraftübertragung geschah mittels eines Vierganggetriebes aus dem Imp, das ...