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... an Fahrkomfort bietet«, sagte Nallinger damals. Ein Understatement, das im Präsentationshype rund um den Jaguar E-Type zwei Jahre zuvor an gleicher Stelle leicht untergegangen wäre. Doch beide Autos bedienten denselben Markt: elegante Sportroadster oder Coupés mit ausreichend Power für viel Fahrfreude – und mit großem Potenzial für den Renneinsatz. Doch während es den Jaguar entweder mit festem Dach oder als Roadster gab, vereinte der SL beides in einer Karosserie: Jenes konkav geformte Dach war abnehmbar. Darunter verbarg sich ein faltbares Stoffdach, das unter einer klappbaren Abdeckung verstaut werden konnte. So war es möglich, die leichte Brise – und die knatternde Auspuffnote – zu genießen, während man sich gleichzeitig sonnte, und im Falle eines Wolkenbruchs schnell das Faltdach aufzustellen. Unter dem Namen California gab es sogar einen 2+2-Roadster mit Hardtop und zwei Notsitzen im Fond anstelle des Verdeckkastens. Der California kam 1967 zusammen mit dem neuen Modell 250 SL auf den Markt, einem Interimsmodell mit einer 2,5-Liter-Variante des Reihensechszylinders mit unverändert 150 PS, jedoch mehr Drehmoment im mittleren Drehzahlbereich. Gegen Ende 1967 erhielt das Modell verbesserte Sicherheitseinrichtungen wie eine Sicherheitslenksäule, einen gepolsterten Windschutzscheibenrahmen, abnehmbare Verschlusshebel für das Dach und weniger ...