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... bunt zusammengewürfelten Crew die Herausforderung an. Die 150 Minuten sind packende Unter haltung mit hervorragenden Darstellern, viel Dramatik und sogar dem ein oder anderen Lacher. Praktisch alle Szenen wurden real gedreht, die Locations inklusive der Boxengasse von Le Mans perfekt nachgebaut und insge samt 34 Klassiker komplett restauriert! Dass es das Drehbuch mit der historischen Wahrheit nicht immer so genau nimmt – Enzo Ferrari war sicherlich 1966 nicht in Le Mans, er ging selbst nach Monza immer nur zum Training – schmälert den Gesamteindruck kaum. Zumal die stringend und glaubwürdig erzählte Story durch eine Kameraführung fasziniert, die die Illusion schafft, selbst mit 300 km/h die Hunaudières entlangzubrettern. »Es gibt einen Punkt bei 7000 Umdrehungen, wo alles verblasst. Das Auto wird schwerelos. Es verschwindet einfach, und alles, was bleibt ist ein Körper, der sich durch Raum und Zeit bewegt. 7000 Umdrehungen, genau da passiert es«, so beschreibt Shelby den absoluten Kick. Die perfekte Ergänzung zum besten Rennfilm der letzten Jahrzehnte ist das nach 1985 und 2005 nun in einer weiteren Neuauflage erschienene GT40-Buch von Jones/Allen. Es beleuchtet unter anderem die schwere Geburt des Autos bei Lola, geht neben den Werksauch auf alle Privatwagen ein und berücksichtigt im um nochmals 16 Seiten erweiterten ...