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... so spektakulär, wie die Erfolge Dieser ungewöhnliche Renntransporter spiegelte damit leider auch den Niedergang der Ecurie Ecosse wider. Nach den LeMans-Gewinnen und der Verpflichtung von Jackie Stewart, der in den von der Ecurie eingesetzten Cooper T49 und Tojero EE MkII 1963 eine glanzvolle Saison hinlegte, die ihm einen Formel-1-Werksvertrag bei BRM einbrachte, ging es für die Ecurie von nun an bergab. Einige der größten Rennfahrer aller Zeiten, waren im Laufe ihrer Karrieren in den auffallend blauen Wagen angetreten: Jim Clark, Jackie Stewart, Stirling Moss, Jack Brabham, oder Roy Salvadori. Spätestens 1968 aber war klar, dass die finanziellen Ressourcen von David Murray aufgebraucht waren. Selbst seine Steuerschulden konnte er nicht mehr bezahlen und machte sich über Nacht aus dem Staub auf die Kanaren, wo er in einer Bar arbeitete und 1975 nach einem Verkehrsunfall einer Herzattacke erlag. Die Ecurie Ecosse Association existierte noch bis 1972 – Murray hatte ihr die Namensrechte übertragen – war dann aber selbst am Ende und löste sich offiziell auf. Die Legende wird zu Geld gemacht Weit entfernt von diesen Erfolgen tauchen seit 1982 wieder Rennwagen in verschiedenen Rennserien mit der auffallenden blauen Lackierung – selbst in Le Mans – unter dem Namen Ecurie Ecosse auf. Und vor wenigen Wochen schaffte es ein bemerkenswertes Projekt in ...