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... für welches ich fahren durfte, wartete nach den langen Tagen schon in der Hotellobby mit den Zimmerschlüsseln auf uns, während die Koffer längst in den Zimmern waren. Ein Luxusservice, der abends viel Zeit sparte. So konnten wir viel Zeit mit dem Rest des Vredestein- Teams, Marketing Chef Ton Coppus und Ronny Groeneveld (im Triumph TR2), Jochen Mass und Martin Utberg (Mercedes 190 SL), Peter Steinfurth mit Navigator Benedikt Schenkel (in einem Saab 93 mit Wasserschlauchproblemen) und dem zweiten Damenteam Shirley van der Lof und Marcella de Bie verbringen. Deren Renault 4CV tauchte übrigens ständig im Rückspiegel unseres doch viel schnelleren Jaguar XK 140 OTS auf. Vredestein ist offizieller Sponsor der Mille Miglia und einer der wenigen Hersteller für Oldtimerreifen. Was mir persönlich an diesem Team so gut gefallen hat: der unaufgeregte, ja bescheidene und humorvolle Auftritt der Holländer. Gekrönt wurde das herzliche Miteinander von einem köstlichen Abendessen in einem schicken und gemütlichen Restaurant am letzten Abend in Brescia, für das gesamte Vredestein-Team, anstelle der grellen, vollen und späten Siegerehrung in einer riesigen, kalten Halle. Obwohl Ton Coppus und Ronny Groeneveld sich vielleicht einen Pokal hätten holen dürfen, denn sie waren zu ihrer großen Freude unter den ersten hundert gelandet. Klingt merkwürdig? Ja ...