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... zwei Kompressorgeladenen Sunbeam-Flugzeugmotoren mit jeweils 24 Liter Hubraum angetriebene Weltrekordwagen sah imposant aus, kam aber im März 1930 bei Fahrten auf dem Strand von Daytona Beach nicht über 299 km/h hinaus. Dafür war Don mit seinen Booten »Miss England II« und »III« erfolgreicher. Vor 20.000 Zuschauern fuhr er am 18. Juli 1932 auf dem Loch Lomond in Schottland einen Weltrekord zu Wasser mit 192,77 km/h. Nach dem Unfall während des Vortrainings zur Tourist Trophy auf der Isle of Man im Mai 1934 (siehe Haupttext) beendete Kay Don seine Rennsportkarriere und gründete den Motorradhersteller Ambassador. Daneben importierte er Pontiac Autos und deutsche Zündapp-Motorräder nach Großbritannien. konnte wie ein Rolls-Royce und es fast schaffte, als eine verkleinerte Version des Phantoms mit sportlichen Ambitionen durchzugehen. Kein Wunder, dass es mit Singer zunächst bergab ging. Die Marke machte aber nach dem Krieg weiter, erst 1956 schluckte die Rootes-Gruppe die Reste. Und was wurde aus Kaye Don, dessen Name Singer – vielleicht aus einer Vorahnung heraus – 1933 gestrichen hatte? Es war am 28. Mai 1934, als Don im Vorfeld der im Sommer stattfindenden Tourist Trophy mit seinem MG Magnette auf der Isle of Man testete. In der Morgensitzung gefiel ihm die Lenkung nicht, woraufhin sich ein MG Mechaniker namens Francis Tayler daranmachte, sie bis zum ...