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... und es als gute Requisite für einen Film ausgemacht hatte. Der noch in diesem Frühjahr unter dem Titel »The Thomas Crown Affair« (deutscher Verleihtitel: »Thomas Crown ist nicht zu fassen«) in Boston gedreht werden sollte. Unter der Regie von Norman Jewison würden der 37-jährige Steve McQueen und die Leinwandgöttin Faye Dunaway (26), gerade erst für ihre Rolle neben Warren Beatty in »Bonnie and Clyde« mit Lobeshymnen überschüttet, die Hauptrollen spielen. McQueen beschrieb seine Kollegin später als »beste Schauspielerin, mit der ich jemals zusammengearbeitet habe«; sie wiederum sagte, dass sie zum ersten Mal mit einem »wahren Kinostar« vor der Kamera gestanden habe. Colson erzählt weiter: »Nach Sebring kam das Auto zurück zu Chinetti und die Filmcrew bat darum, das Auto in einer neuen Farbe zu lackieren: Burgundrot. So wie es dann auch später im Film zu sehen war. Ich fuhr den Wagen dann nach Boston, um ihn an der Rezeption des Hotels der Filmproduktionsfirma abzugeben.« Auch wenn es seine Filmrolle war, die das Auto so berühmt machte – bewegt wurde es auf der Leinwand nie. Es diente nur als Auto für die von der betörend blonden Schönheit Dunaway gespielte Versicherungsdetektivin Vicki Anderson, die alles daransetzt, einen verdächtigen Bankräuber namens Thomas Crown der Tat zu überführen. Der Ferrari ist erstmals bei einem Polomatch zu sehen, wo ...