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... h in einem Interview dazu einm al fest. Zu einer Zeit, als die A merikaner sich gerad e auf die Mondlandu ng vorbere iteten, so P iëch weiter , waren die Federn der Bergspyde r aus Titan , die Räder der Mondfahrzeuge a ber noch au s Stahl. Mit dem 91 0 Bergspyd er, der nur noch 500 K ilo wog, war Porsch e dann 196 7 auch wie der wettbew erbsfähig. Der Spyder soll in den letzten Re nnen der S aison 1967 sogar nur n och 419 Ki lo gewogen haben. Tro tzdem war es für die e inheimisch en Zuschau er nichts B esonderes, als Porsche im Septem ber 1968 ne ben den erp robten 910 mit zwei v öllig neuen Rennwage n anrückte . Hermann Schwarz, H erausgeber des Buche s »90 Jahr e Gaisbergrennen« e rinnert sich : »Das Fahr erlager war zu der Zeit im Porsche -Hof gleich beim Salzb urger Bahn hof. Natürlich sind wi r als Bursch en dort hin gegangen. D er 909 war für uns hal t einfach w ieder mal e in anderer Rennwagen von Porsch e.« Dass de r rennfertig gerade ma l 385 Kilo wog – ein K ampfgewic ht, das von keinem Por sche jemals mehr unter boten wurd e – sah man ihm ja nich t an. Leichtbau hinter vers chlossenen Türen Auch Porsc he hatte im Vorfeld nic ht viel Aufh ebens um den neuen Typ gemac ht. Vor alle m aber nic hts darübe r verraten, zu welch kompromis slosen tec hnischen Lösungen F erdinand P iëch und se in leitender ...