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... Interieur des 507 bei der Anordnung der Instrumente aufhörte, wird wohl ewig ein Geheimnis der Designer bleiben. Tacho & Co. sitzen nicht wie beim BMW-Urahn-Roadster hinter dem Lenkrad, sondern wenig stimmig in der Mitte. Das erinnert ein wenig an französische Fahrzeuge, ist ungewohnt, etwas unpraktisch und außerdem spiegeln die Anzeigen bei schlechtem Licht. Auch die Sitzposition auf den bequemen Ledersitzen ist für einen echten Spaßroadster schlicht zu hoch. Ansonsten ist die Mängelliste des Z8 relativ kurz. Allein die Tatsache, dass die Aluminium-Federbeindome bei allzu starker Belastung, wie etwa das schnelle Durchfahren von tiefen Schlaglöchern, deformiert werden können, sorgte in der Z8-Fangemeinde jahrelang für entsprechende Sorgenfalten. Um das fatale Verbiegen der Alustruktur zu verhindern, bot BMW eine Nachrüstlösung mit einer Domstrebe an, die euphemistisch »Performance Package« genannt wurde und in der letzten Serie gerade einmal 371,20 Euro kostete. Auch die Doppel-VANOS (Variable Nockenwellenverstellung) wurde nachjustiert, indem ein Druckspeicher eingebaut und so das Klappern der Ventile beim Kaltstart verringert wurde. Doch der Achtzylinder-Motor aus der sportlichen Power- Limousine BMW M5 ist das Sahnestück des offenen Spaß- machers. Im Z8 leistet das Fünfliter-V8-Triebwerk mit dem internen Code S62 ebenfalls 294 kW/400 PS ...