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... Betrachtung, im Vorbeifahren lediglich das Firmenzeichen, bei Mazda, Toyota und anderen in Form einer Art Quadratur des Kreises. Chrom hat, wie der Schriftund Kommunikationsdesigner Wenzel anmerkt, auch praktische Vorteile: »Es hat keine Farbe, passt also zu jedem Lack und bietet dabei durch sein Reflektieren immer genügend Kontrast zur Karosse, auf der es angebracht ist. Zudem sieht es auch im nicht blitzblanken Zustand noch gut aus.« Praktische Aspekte spielen immer noch eine Rolle, im Zeitalter von PVC eine andere als in der verchromten Ära. Vito Ianniello, Fahrzeugdesigner in Karlsruhe: »Das Hauptproblem heutzutage sind die Kosten. Wir Autodesigner lieben Metall, aber immer ist die voraussichtliche Stückzahl, auch das Gewicht ausschlaggebend. Ein Audi X verkauft sich wie geschnitten Brot, da lohnt sich eigentlich sogar ein Schmiedeoder Gussteil ... Trotzdem werden die Teile aus Spritzguss-Kunststoff gemacht. Für Abt-Sportsline haben wir ein Em blem für den vorderen Kotflügel gemacht. Gern hätten wir auch hier hochwertige Materialien. Auf dem Genfer Salon konnte man die Prototypen sehen. Wie es dann in Serien produziert werden soll, muss noch kalkuliert und von uns Designern ‚erkämpft‘ werden.« Metall ist out, Chrom ist geblieben, fast vollkommen verschwunden sind manche Positionierungen. Wo in Übersee während der Ära des ...