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... 37 Runden an seinen Freund und zeitweiligen Mitbewohner Whitmore. Doch nach nur zwei Runden kam das bittere Aus für Sir John – Motorschaden mit einem Loch im Kolben. Danach löste John Ogier sein Team auf, und für 1963 belebte Aston Martin seine Werksaktivitäten mit den Coupés Project 214 und 215 neu. In diese Prototypen eingeflossen waren viele Lehren aus den Leichtbau-Zagato, die als spirituelle Vorläufer gelten dürfen. Ogier verkaufte 2 VEV 1964. Dessen neuer Besitzer, Alexander Roch, setzte das Auto dann für ein weiteres 1000 km-Rennen in Montlhéry ein. Andrew Hedges und John Turner teilten sich die Arbeit, bis der dritte Gang seinen Dienst quittierte. Nach drei weiteren privaten Besitzerwechseln erwarb 1971 Roger St. John Hart das Auto. Bis 1985 mit Nick Cussons und St. John Hart – sowie nach Harts Tod nochmals zwischen 1991 und 1993 mit Cussons – trat 2 VEV anschließend erfolgreich bei historischen Rennen sowie bei Sprintund Bergprüfungen an. Die Karriere von 2 VEV fand dann mit einem Verkehrsunfall auf der Isle of Man 1993 ein vorläufiges Ende. Die relativ überschaubaren Blechschäden nutzte Aston Martin, um in zweijähriger Arbeit im Werk Newport Pagnell gleich eine Concourswürdige Restaurierung dieses historisch so wichtigen Vertreters der Marke vorzunehmen. Nach 47 Jahren im Besitz einer einzigen Familie folgte dann der Verkauf ...