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... zivilen Version 1942 hatten die Douglas-Werke über 600 Exemplare gebaut – es folgten über 9.500 Militärversionen und 5000 in Russland in Lizenz gebaute Lissunow Li-2. Mit einer Reisegeschwindigkeit von knapp 300 km/h, relativ leisen Motoren und der Fähigkeit, auch auf kurzen Pisten landen und starten zu können, übte die DC-3 einen sofortigen und nachhaltigen Effekt auf die Luftfahrtindustrie aus. Dieses Exemplar hat dazu noch eine ganz besondere Geschichte. Es ist nur eine von zwei Modellen einer C-41 Militärvariante mit »Sleeper«-Teilausstattung, die von General Henry »Hap« Arnold, Chef des US Army Air Corps, bestellt wurde. Als VIP-Maschine für die 1. Fliegerstaffel aus Washington DC war das Flugzeug das erste Militär Derivat der DC-3 und wurde dank seiner Ausstattung in den 1950erund 1960er-Jahren zu einem beliebten Flieger für gehobene Geschäftsreisende. Richards Maschine, eine C-41A, beendete ihren Militärdienst 1945, wurde 1951 umgebaut, an eine Ölfirma weiterverkauft und mit neuen Triebwerken bestückt. Das heutige Interieur stammt aus 1953 und erhielt 1988 neue Bezugsstoffe und ein neues Buffet aus Holz. Für die Zukunft hegt Richard große Pläne mit N341A. Darunter eine Weltreise, auf der Richard mit seiner Frau Christine McDonald so viele Länder wie möglich bereisen will. Mit Start in Europa, dann Afrika, Ferner Osten, Südund ...