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... das zusätzliche Stück wurde zwischen der hinteren Türkante und dem Radkasten eingefügt, dafür ist der hintere Überhang um dieselbe Länge verkürzt. In einem Testbericht des englischen Magazins Motor vom Februar 1968 wird auf das Bertone-Styling der Karosserie Bezug genommen, doch lag hier wohl eine Verwechslung mit dem Mazda Luce vor, den Bertone tatsächlich gestylt hatte. Das Äußere des Cosmo, dessen Name die Begeisterung für das aufkommende Space Age ausdrücken sollte, war die Arbeit des Mazda-Mitarbeiters Heiji Kobayashi. Seine Gedanken mögen sich parallel zu denen von Bertone oder Michelotti entwickelt haben, als er die fein ziselierten vorderen Radausschnitte mit den stegförmigen Leitprofilen ersann. Aber fraglos hat der Cosmo seinen ganz eigenen Stil. Und damit zu den sportlichen Merkmalen: Scheinwerfer unter strömungsgünstigen Abdeckungen, O.K. Seitenspiegel in Stromlinienform, O.K (zumindest beim Originalauto; dieses hat modernere Exemplare). Spoiler an den Scheibenwischern, O.K. Lüftungsschlitze in den vorderen Kotflügeln, O.K. Fußstütze für den linken Fuß, O.K – aber in diesem Auto nicht vorhanden. Und wenn wir uns zum Heck bewegen, sehen wir riesige, vom Stoßfänger durchschnittene Lampen mit Bremsleuchten in allen vier Kammern und Rückleuchten in den beiden oberen, die auch als Blinker – noch in Rot – aufleuchten. Im Inneren füllen ...