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... Modellautos, die schon kurz nach der Showpremiere auf den Markt kamen. Corgi machte den Anfang, mit einem im Corgi-Modellclub-Magazine angekündigten metallicblauen Mk10. Ich löcherte Herrn und Frau Lambert, die meinen lokalen Spielzeugwarenladen betrieben, mit Fragen nach dem Auslieferungsdatum. Doch das Warten sollte sich lohnen: Denn erstmals ließ sich nicht nur die Motorhaube, sondern auch die Kofferraumklappe öffnen. Als Zugabe gab es noch einen aufklappbaren Koffer und eine kleinere Aktentasche – natürlich auch im Miniaturformat. Dinky folgte mit einem in einem ähnlichen Blauton lackierten Modell, doch ließ sich hier nur der Kofferraum öffnen. Dafür wirkte das Gepäck realistischer: eine große Truhe und zwei Sporttaschen. Tri Ang aus Belfast schließlich kam mit einem bronzenen Mk10; das erste Modell der Marke mit solide ausgeführten Fugen. Auch hier enthielt der Kofferraum Gepäckstücke, allerdings eher billig wirkende weiße Koffer. Dafür besaß dieses Modell als Besonderheit lenkbare Vorderräder. Ich habe noch alle drei Miniatur-Mk10, wenngleich längst nicht mehr makellos und ohne Verpackung. Ich erzähle Ihnen all das, weil diese Modellautos entscheidend zu unserer Verehrung des Modells beitrugen. Die Corgi-Interpretation brachte die Essenz des Mk10 am besten rüber. Die nicht enden wollende seitliche Linie, die exquisite Mischung aus Opulenz ...