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... Dann fiel zunächst Jean-François Piot mit abgebrochenem Zündverteiler aus, dann schmiss sich Jean-Claude Andruet nach einem wilden Ausritt in den Tiefschnee. Als letzte Hoffnung der Equipe Bleu blieb Gérard Larrousse, mit 14 Sekunden Vorsprung auf Elford/Stone. Jene Paarung, die sich schon 1967 auf dem Weg zum Sieg wähnte, ehe ein Schneesturm aufzog und Porsche hilflos Mini einen weiteren Sieg überlassen musste. Platz zwei bot damals nur schwachen Trost. Doch nun will es »Quick Vic« wissen. Auf der SP Sospel – Notre Dame de la Menour setzt zunächst Toivonen (der alte, Pauli) gleich eine Bestzeit im zweiten 911, vor Larrousse und Elford. Nach der ersten Passage des Turini ist die Rallye noch offen, doch dann nimmt der Londoner am Col de la Couillole Larrousse 51 Sekunden ab. Bei 17:27 Minuten bleiben die Uhren stehen – und Elford geht mit 20 Sekunden in Führung. Doch noch ist nichts entschieden, denn zwei weitere Passagen des Turini stehen an. Bei der zweiten Überquerung – diesmal in anderer Richtung von la Bollène nach Moulinet und über rund 22 Kilometer – spielen ausgerechnet französische Fans ihrem Landsmann Larrousse einen verhängnisvollen Streich. Der Januar 1968 war schneearm in den Alpes Maritimes, und um die Gaudi zu steigern, schaufeln Fans 200 Meter unter der Passhö- he etwas Schnee auf die ansonsten trockene Piste. ...