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... mit Brooke zu treffen, und hinterließ lediglich die kurze Notiz, dass er dafür gesorgt habe, dass Brooke den Phantom III als Dienstwagen übernehmen könne. Parker: »Sir Alan nahm den Phantom und meine Dienste bereitwillig an, und ich fuhr für ihn bis zu seiner Pensionierung 1946.« Das schloss Brookes Beförderung zum Generalstabschef am ersten Weihnachtstag 1941 ein, eine Position, die er bis zur Pensionierung innehaben sollte. Parkers Memoiren enttarnen viele Geschichten, die sich im Laufe der Jahre um dieses Auto gerankt haben, als unwahr. Eine davon besagt, dass der Phantom »von Feldmarschall Gort, Oberbefehlshaber der britischen Armee, benutzt wurde«. Da Lord Gort zu der Zeit Gouverneur von Malta und vorher Gouverneur von Gibraltar gewesen war, ist das kaum möglich. Genauso wenig kann es sein, dass das Auto General Montgomery am Vorabend der Invasion Europas zugewiesen worden war. Der Rolls-Royce, den er drei Tage nach der Invasion mit in die Normandie nahm, war ein Wraith mit der Chassisnummer WMB40, mit dem jüngeren Bruder von Percy Parker, Cedric Parker, am Steuer. Auch ist unwahrscheinlich, dass der Phantom das zweite Alliiertenauto war, das nach Kriegsende in Berlin einfuhr. Aber während Brookes Amtszeit gab es eine Reihe hochrangiger Gäste im Rolls: König Georg VI., Winston Churchill, Eisenhower und die Premierminister von Kanada, Australien ...