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... extrem elegant. 1975 kürten Fachjournalisten den CX zum Auto des Jahres. Speziell in gehobener Pallas- Ausstattung war er bald etabliert und fand in Häusern mit gekrönten Häuptern Einzug. Nachdem sich 1975 Präsident Valéry Giscard d’Estaing angeblich über zu wenig Beinfreiheit im neuen Regierungs-CX mokierte, bat Citroën den südwestlich von Le Mans ansässigen Karosseriebauer Heuliez um eine Lösung des Problems. Der schnitt das Auto kurzerhand auf und implantierte ein 25 Zentimeter langes Zwischenstück. Auf dieser verlängerten Bodengruppe basierten die Kombi-Version CX Brake und die Heuliez- Spezialaufbauten für Krankentransporte und Bestattungsfirmen. Und auch die super luxuriöse Variante CX Prestige mit Pompadour-Taschen in den Vordersitzlehnen und Fußbänkchen im Fond. Der Präsident – parallel in Peugeot 604-Limousinen unterwegs – war jedenfalls so zufrieden, dass der Prestige zum Modell seiner Wahl avancierte. Rund 4000 wurden nach und nach für den heimischen Fuhrpark und französische Botschaften im Ausland angeschafft. Jacques Chirac, ein über 1,80 Meter großer Politiker, ließ sich am Tag seiner Wahl zum Präsidenten sogar in seinem persönlichen CX Prestige durch Paris fahren. Und behielt einige Modelle noch lange nach der Produktionseinstellung 1989 im Fuhrpark des Élysée-Palastes. OBEN UND UNTEN Vierzylinder und Reserverad füllen den Motorraum. ...