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... zeigten der Nachkriegsfraktion den Meister. Die besten Vier kamen alle unter eine Sekunde Gesamtdifferenz nach dem Addieren ihrer besten Einzelzeiten, respektive der Abweichungen. Am genausten schaffte es Lorenz Imhof mit Beifahrer Adrian Bleiser im Lagonda LG 45 DHC von 1937. Rund 3000 bis 4000 Zuschauer seien gekommen, teilte die Organisation mit. Dabei half natürlich das herrliche Spätsommerwetter mit. Sie erhielten ein komplettes Startfeld mit rund 120 Autos zu sehen, bei dem insbesondere die frühen Epochen des Automobils gut vertreten waren. // www.gempenmemorial.ch Nirgendwo anders lassen sich die Töne alter Autos derart intensiv wahrnehmen, wie bei einem Rennlauf in der Bergwelt. Ob Maserati 250F, Lotus 11 oder Porsche 911 – sie schmetterten ihre charakteristischen Fanfaren in die Alpenkulisse und huschten am dritten Bernina Gran Turismo innert Sekunden vorbei. Und fast 60 weitere Sportund Rennwagen taten es ihnen gleich. Bei den im Vergleich zu den ersten Durchführungen sehr guten Wetterbedingungen meisterten sie die Strecke, die von La Rösa auf 1880 Metern bis hinauf zur Passhöhe des Bernina auf 2235 Meter führte. Wer die Strecke wie Gesamtsieger Chris Ward im Ford GT40 von 1965 in weniger als 3:20 Minuten schaffte, fuhr mehr als 100 km/h im Schnitt. Das Bernina-Bergrennen blickt auf eine langjährige Tradition ...