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... sondern demoralisierte die Konkurrenz. Zwei Jahre zuvor fuhr er das erste Mal die Monte für mich. Auf einem dicken Austin Healey – vielleicht der ungeeignetste Wagen für Schnee und Eis. Mit Christabel Carlisle als Co siegte er in seiner Klasse.« Mit dem Healey 3000 wurde Mäkinen noch zwei Mal Zweiter bei der RAC. 1965 war er dort schon auf dem Weg zum Sensationssieg. Führte mit fünf Minuten Vorsprung, nur um in der letzten Nacht auf schneebedeckten Straßen noch gegen Landsmann Rauno Aaltonen in einem Mini den Kürzeren zu ziehen. Taten wie diese waren die Quelle für viele Legenden, gespeist von seinem extrovertierten Charakter, sowohl im Auto als auch außerhalb davon. Mäkinens Talent deutete sich schon als Fahrer eines Lieferwagens an, den er im Auftrag seines Vaters nutzte und bei jedem Wetter über finnische Landstraßen scheuchte. Seine ersten Rallyeautos waren eine bunte Mischung: Triumph TR3, Volvo PV444 und Saab 96. 1959 steuerte er den TR3 mit Bruder Harri bei der 1000 Seen auf Platz drei seiner Klasse – die Initialzündung einer bemerkenswerten Karriere. Der Kontakt zu BMC kam 1962 über einen Job als Autoverkäufer beim BMC-Händler in Helsinki zustande. »Der Händler rief mich in meinem Büro in Abingdon an«, erinnert sich Turner. »Er würde einen jungen Burschen fördern und wollte anfragen, ob wir nicht einen Startplatz für ihn ...