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... Die Karosserie des Prototyps schuf Ghia-Turin, während die mechanischen Entwicklungsarbeiten von Carlo Abart durchgeführt wurden. Der Wagen soll etwa 150 km/h erreichen.« Dafür war eine leistungsgesteigerte Version des Motors des neuen Aronde nötig, doch aus dieser geplanten Serienproduktion wurde am Ende wieder nichts. Insider gehen davon aus, dass es nur einen Ghia- Simca gab, der in offener und geschlossener Variante präsentiert wurde. Fast 30 Jahre lang blieb der Abarth (Fiat) 1100 Ghia Sport verschwunden, dann wurde er 1982 von Russ Bear in einer Scheune in Ashton, Maryland, wiederentdeckt. In den nächsten Jahrzehnten wechselte der Prototyp mehrfach den Besitzer, bis im Jahr 2010 die Chance ergriffen wurde, dem Wagen wieder zu altem Glanz zu verhelfen. Fünf Jahre dauerte die Restaurierung. Der neue Besitzer Greg Kinzel überprüfte minutiös jedes Teil auf Originalität und strebte dank intensiver Nachforschungen eine maximale Authentizität des Wagens an. Das Ergebnis überzeugte die Jury in Pebble Beach, ein Klassensieg war dem 2015 präsentierten Wagen nicht zu verwehren, und fast hätte es auch noch zum »Best of Show« gereicht. Seither wurde der Wagen nicht mehr öffentlich vorgeführt. Das wird in diesem Sommer anders, denn nun kommt das kleine Juwel unter den Hammer. RM/Sotheby’s offerieren den Abarth am 18./19. August 2017 im Rahmen des Pebble ...