Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... die man sich durchklickt. Der Mercer Raceabout von 1913 hat wohl das beste Vorkriegsgetriebe, es stammt von Brown-Lipe. Und obwohl es unsynchronisiert ist, kann man manchmal ohne Kupplung schalten, weil die Zähne so groß sind. Der Stutz Bearcat wird hier ehrenhalber erwähnt, vor allem weil er ein Transaxle- Dreiganggetriebe hat, bei dem der Ganghebel außerhalb des Autos ist. Auf der Fahrerseite gibt es keine Tür, du musst nur die Hand raushalten, und da ist er. Damit wollte man die Indianapolis-Rennwagen der Zeit nachahmen. Ein Auto, von dem ich nie gedacht habe, dass ich es einmal mögen würde, weil ich den Ganghebel furchtbar fand, ist der Mercedes 300 SL Flügeltürer. Ich erinnere mich daran, wie ich ihn als Kind gesehen habe, und all die amerikanischen Autos hatten diese enormen Ganghebel. Und der 300 SL hatte diesen dünnen Stift mit dem kleinen Knopf obendrauf. Der sah nicht aus, als könnte er die ganze Kraft aushalten. Als ich dann einen Flügeltürer fuhr, merkte ich, dass das nicht stimmt. Aber optisch hat mir das einfach nicht gefallen. Mein 1959er Fiat Millecento hat eine Lenkradschaltung mit vier Gängen. Richtig Spaß macht das, wenn man mit Leuten unter 30 unterwegs ist, denn die haben keine Ahnung davon. Was? Der Hebel ist da oben? Das haben die noch nie gesehen. Der Cord von 1937 hat ein Vorwählgetriebe. Das ist immer noch ein ...