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... Ballot 3/8 LC von 1920 gewählt, ein innovativer Rennwagen, der mit acht Zylindern in Reihe, vier Ventilen pro Zylinder und zwei obenliegenden Nockenwellen schon an der Rétromobile Paris für staunende Blicke gesorgt hatte. Die zwei Klassen »Travelling in Style – Around the world in 40 Years« und »Goodbye Jazz – Full speed into the 1930s« überzeugten mit Vorkriegsfahrzeugen klassischer Eleganz und Bauweise. Die Jury bewertete den Duesenberg Model J Convertible Berline von Murphy aus dem Jahr 1930 und den wunderschönen Alfa Romeo 6C 1750 Gran Turismo von Castagna aus dem Jahr 1932 am höchsten. Vielfalt von Formen und Farben war in der Klasse »Faster, Quieter, Smoother – Heroes of the Jet Age« (Class D) angesagt. Sieger wurde hier der Fiat 8V Supersonic Ghia von 1953. Die beiden Klassen »The Grand Tour Continues – The next 40 Years« (Class E) und »Fast and Flamboyant – Playboy’s Toys« (Class F) konnten fast alles vorweisen, wofür Oldtimer-Investoren heute gerne ihr Geld anlegen. Der vermutlich am kontroversesten diskutierte Wagen war der Maserati A6G 2000 Gran Sport von 1956, karossiert von Pietro Frua, immer noch im Scheunenfundzustand, wie er vor zwei Jahren als Teil der Baillon-Sammlung in Paris versteigert wurde. Als Klassenbeste wurden ein Ferrari 250 Europa GT Speciale aus dem Jahr 1955 (Klasse E) – ein Einzelstück mit einem ganz besonderen ...