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... oberen Dreieckslenker wurden verkürzt, die Hinterachse gekürzt (für breitere Reifen). Ein Schlupfloch im Reglement ermöglichte es, die Bohrung um einen Millimeter zu erhöhen. So kam der DB4GT (0194/R und 0195/R) auf eine Höchstleistung von 314 bzw. 310 PS bei 6000 U/min. Die Karosserie des 214 ähnelt der des 212, hat aber eine kleinere Kühlluft-Öffnung und vorn eine um rund 20 Millimeter reduzierte Bodenfreiheit – und neben den Scheinwerfern Lufteinlässe im NACA-Stil. Der DP215 ist – unter ähnlichem Kleid – ein ganz anderes Auto. Das Rahmenträger-Chassis besteht aus Leichtbau-Box-Sektionen und Alu- Bodenblechen. Die Aufhängung vorn ähnelt der des 214, nur mit umgedreht eingebauten Dreieckslenkern. Größer sind die Unterschiede hinten: Einzelradaufhängung mit ungleich langen doppelten Dreieckslenkern und verstellbarer Anlenkpunkt-Höhe. Reifen, Felgen und Bremsen wie beim 214. Nur der 215 hat David Browns Fünfgang-Getriebe CG537 aus dem DBR1. Die Kraft, die dieses Getriebe zu übertragen hat, kommt von einem 212er 3996-ccm-Motor, der mit radial verschraubten Hauptlagern verstärkt und etwa 40 mm weiter hinten als im 214 eingebaut ist. Die Trockensumpf-Schmierung des 215 ermöglicht eine flachere Frontpartie. Entwickelt wurde der DP215 ursprünglich für den seinerzeit nur auf Papier existierenden Leichtmetall-V8 von Tadek Marek. Seine ...