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... mit kurzer Übersetzung, Sperrdifferenzial, Girling-Scheibenbremsen. Als Werksteam nicht mehr aktiv, überließ es Aston Martin anderen, mit den lightweight DB4GT und DB4GT Zagato bei Rennen anzutreten. Zugleich forderten Aston-Vertretungen – besonders in Frankreich –, das Werk solle, wenigstens ein bisschen an Rennen teilnehmen, um den Absatz am Laufen zu halten. Deshalb begannen im Januar 1962 Experimente mit einem flink zusammengebauten »Design Project« (= DP). Für möglichst viel Publicity sollte es ein Einzelstück werden. Fünf Monate später fuhr der DP212 in Le Mans. Konstruiert von Ted Cutting für die 4-Liter-Klasse hatte er eine von Grund auf neue Karos serie, das Chassis und die Mechanik ähnelten aber dem DB4GT. Zwei Wochen nach dem ersten Einsatz, wo Hill-Partner Richie Ginther den DP212/1 für Startposition 5 qualifizieren konnte, äußerten die Fahrer Bedenken gegenüber der aerodynamischen Stabilität bei Top-Speed. Der nachfolgende Test im Windkanal ergab tatsächlich katastrophale 225 kg Auftrieb an der Hinterachse. Ein kleiner Heckspoiler wurde montiert und die Schnauze flacher und länger gestaltet, um etwas Auftrieb am Bug auszubalancieren. Diese Modifikationen der Karosserie waren dann auch an drei ganz neuen Astons zu sehen, die für Le Mans 1963 gebaut wurden. Der 212 hatte Speed und Potenzial, die nächsten drei Wagen ...