Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Resümee. »MG legt immer viel Wert auf die Sicherheit seiner Autos, und dieses Modell genügt zweifellos den hohen Ansprüchen, was Bodenhaftung, Lenkung, Bremsen und Fahrverhalten angeht. Der Fahrer kann vorhersehen, wie das Auto in einer bestimmten Kurve »Sein Erfolg schmeichelt mir. Aber alles, was ich getan habe, steht im Zusam men hang mit dem Team, das ihn geschaffen hat« – DON HAYTER LINKS Der diskrete Charme der britischen Roadster: zwei Türen, kein Dach, stilvolles Lenkrad – und sonst wenig, auch unter der Haube ... reagiert, und ein geringfügiges Übersteuern leicht korrigieren. Es gibt einen großen Sicherheitsbereich, der sowohl den rasanten als auch den ungeübten Fahrer zufriedenstellt.« Na dann los. Mit geöffnetem Verdeck auf der richtigen Straße, bei richtigem Wetter gibt es an einem frühen MGB – mit den beliebten »Pullhandle«-Türgriffen (Knöpfe zum Drücken gab es erst ab 1965) – wenig auszusetzen. Mit seinen tiefen Sitzen, dem aufrechten Lenkrad und dem polternden und überraschend drehfreudigen Motor mit seinen drei Hauptlagern ist der MGB ein Auto mit großem Feelgood-Faktor. Wenn man ihn allerdings drischt, findet man bei der Standardversion alle möglichen Mängel: Untersteuern und Übersteuern können in ein und derselben Kurve auftreten, wenn man sich tollpatschig anstellt. Aber mal ehrlich: Um so etwas geht es doch bei ...