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... Paris, bevor das mobile Automuseum in Richtung Westen entlang der Seine am Eiffelturm vorbei paradiert. Man glaubt das Lied von Jacques Dutronc »Paris s’éveille -Paris wacht auf-« zu hören ... Die Kolonne diverser Ferrari, Ford GT40, Aston Martin, Jaguar, Porsche, AC Cobra, Nash Healey, Lancia, Mercedes und vielen anderen Marken schlängelt sich durch den Pariser Verkehr. Auftakt für fünf Tage und knapp 3000 Kilometer quer durch Frankreich. Das Ziel liegt stets irgendwo am Meer: Cannes, Deauville, Marseilles, Monte-Carlo, La Rochelle wurden schon angefahren. Diesmal endet die Tour in Biarritz. Der offizielle Start findet 45 bis 60 Minuten vom Pariser Zentrum entfernt in einem herrschaftlichen Anwesen statt. Diesmal im Château de Neuville, ein Lustschloss aus dem 16. Jahrhundert, vom selben Architekten erbaut, der den Louvre konzipiert hat. Um 7:15 Uhr überquert ein Ford Cortina Lotus als erster die Startrampe. Es geht Richtung La Sarthe, die sagenumwobene Gegend der 24 Stunden von Le Mans. Nach einer ersten Sonderprüfung wird die Rennstrecke gegen Mittag erreicht: Der kleine Bugatti-Rundkurs von knapp 4,2 km Länge will absolviert werden. Die erste Übernachtung führt in die Bretagne nach Saint-Malo. Ein kalter, heftiger Wind erinnert bei der Ankunft daran, dass noch nicht Sommer ist, als die Autos für den Abendservice am Hafen abgestellt ...