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... auf Lotus, und war ein Freund von Colin Chapman. »1955 fuhr ich Rennen mit einem Lotus Mk X, daher kannte ich den Bristol-Motor gut«, sagt Anthony. »Ich habe den Motor damals behalten, und als Malcolm den Ace kaufte, haben wir den AC-Motor gegen den Bristol-Motor ausgetauscht.« »Seine Sternstunde erlebte der Ace bei seinem ersten Auslandsrennen, 1958 in Spa, wo Jimmy Clark Fünfter wurde und ich Erster! In Spa war’s natürlich nass, irgendwo auf der Strecke regnet es ja immer. Ich fuhr auf den noch ungetesteten Michelin-X-Reifen. Ted Whiteway aus unserem Team hatte mit dem Van und denselben Reifen auf dem Weg zur Strecke einen Reifenplatzer gehabt. Daher signalisierte mir das Team jedes Mal, wenn ich an der Box vorbeikam, langsamer zu fahren.« »Wir sind mit dem Ace damals überall hingefahren, sogar nach Clermont-Ferrand Ende Juli 1958 zur Trophy d’Auvergne, sind dort im Rennen Zweite geworden, und danach bin ich mit Malcolms Fiat-Abarth nach Hause gefahren und er mit dem Ace in Urlaub.« Anthony weiß noch mehr vom damaligen Rennzustand des Ace. »Er hatte damals schon Scheibenbremsen, aber sie waren noch recht unausgereift, und ich weiß noch, wie ich auf dem Weg zu einem Rennen in Kopenhagen durch ein norddeutsches Dorf fuhr und beim Tritt aufs Bremspedal nichts passierte. Sie waren kalt und nass. Ich bin durch das Dorf durch und am anderen ...