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... bis zu 300 PS, und das reduzierte Gewicht der Karosse half beim Sieg über die Capris von Ford in Spa und Salzburg. Leider musste sich Alpina im selben Jahr vom Nürburgring wegen Reifenproblemen zurückziehen. 1971 unterstützte Schnitzer Alpina auf den europäischen Pisten, aber Ford hatte seine Hausaufgaben gemacht und dominierte die Saison. 1972 warb BMW daher Jochen Neerpasch und Martin Braungart bei Ford ab, um ein eigenes Werksteam aufzubauen. Aber Alpina setzte seine eigenen Ambitionen fort. Dies trug 1973 Früchte, als ein Alpina, pilotiert von Niki Lauda und Brian Muir, in Monza gegen die Capri-Fahrer Jackie Stewart und Jody Scheckter gewann. BMW holte in den Jahren 1973 bis 1979 letztlich sechs Tourenwagen-EM-Titel. Schließlich entwickelte sich der CSL zum leicht verrückten »Batmobil« mit dem tief angesetzten Frontspoiler, den beiden Luftkeilen auf den vorderen Kotflügeln, dem über die gesamte Dachbreite gezogenen Dachspoiler und mächtigen Heckflügel. Für Alpina gilt bis heute, dass ihre Wagen mit voller BMW-Garantie verkauft werden. So groß war und ist das gegenseitige Vertrauen, das aus ihrer Motorsport-Beziehung entstand. Die jüngsten Modelle laufen mittlerweile schlicht unter der Marke Alpina – einem Hersteller in seiner eigenen Liga. Außerhalb des Motorsports stand BMW in den 70ern dank der BMW Art Cars synonym ...