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... auf Aston Martin DB3S, dem späteren Sieger Ron Flockhart und Mike Hawthorn vorgefahren.« Bald schon musste sich der XK den schnelleren Ferrari geschlagen geben, konnte aber seinen Klassengegner, den 300 SL Flügeltürer, auf Abstand halten, der in Runde 59 mit Zündproblemen aufgeben musste. Ha! Die Rache von Lucas, dem Prince of Darkness! Dem Jaguar mit seinen schwachen Trommelbremsen half das regnerische Wetter. Er hielt sich wacker durch die ganze Nacht bis 6 Uhr früh und lag am nächsten Morgen auf dem 12. Platz von 21 im Rennen verbliebenen Autos. Um 10 Uhr war er 11. und auf dem besten Wege, unter den ersten zehn anzukommen. Dann aber, nach 204 Runden, verkündeten die Funktionäre des ausrichtenden Automobile Club de l’Ouest (ACO), dass der Jaguar die Tankregeln verletzt habe und zeigten ihm die schwarze Flagge. Walshaw fuhr dennoch weiter, während sich in der Box Bestürzung und Disput breitmachten. Sogar Teamchef David Murray von der Ecurie Ecosse wurde mit hineingezogen. Aber die französischen Offiziellen ließen sich nicht beirren, und der XK musste um 13 Uhr nach offizieller Disqualifikation aufgeben. Später wurde jedoch klar, dass sich die Beamten geirrt hatten. Peter Bolton glaubt, dass sie diesen XK mit der Startnummer 6 mit dem Rennsieger Nr. 4 verwechselt hatten, dem D-Type der Ecurie Ecosse. Wenn das stimmen würde, wären damals Moss und ...