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... wie diese taugen. Denn im Herbst 1961 wurden für ihn Träume war. John Christy, Absolvent der Shelby-Rennfahrerschule, Hobbyracer und Herausgeber von Sports Car Graphic, sah alles kommen. Im Buch Carroll Shelby’s Racing Cobras erzählt er, wie die Redaktion während eines der üblichen Steak Sandwiches und Martini-Mittagessen über zwei Pressemeldungen diskutierte. Eine verkündete, dass Ford die Produktion seiner neuen 221 und 260 cubicinch-V8 startete; die andere das Produktionsende der Sechszylinder von Bristol, die AC Cars in England für seinen Roadster zukaufte. »Eine Woche später«, schreibt Christy, »machte Shelby auf dem Weg nach England in Detroit Station. Er wollte Ford überreden, ihm den Motor zu liefern, AC sollte das Auto stellen.« AC gab der Ur-Cobra die Chassisnummer CSX2000, CSX für Carroll Shelby Experimental. Gemäß The World Registry of Cobras & GT40s rüsteten die Briten den Rahmen eines Ace mit stärkeren Chassis- Trägern, verstärktem Fahrwerk, innenliegenden Scheibenbremsen, einem Salisbury-Differential und weiteren Feinheiten auf. Mit einem Ford 221ci unter der Haube testeten Carroll und AC Boss Derek Hurlock das Auto auf dem Prüfgelände MIRA. Darauf folgten Modifikationen wie verlängerte Blattfedern und neue Querlenker. Nach weiteren Tests wurde der Motor ausgebaut und am 2. Februar 1962 ging CSX2000 als Luftfracht nach ...