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... Achtzigerjahren, es entstanden die Aston Martin DB4 GT Zagato Sanction II Fahrzeuge, die bereits damals für über eine Million Dollar verkauft wurden. Im Gegensatz zu den nicht autorisierten Kopien, wie sie z. B. vom Bugatti Typ 35 oder vom BMW 328 in Südamerika oder Ostdeutschland entstehen, haben die vom Hersteller selber gebauten oder in Auftrag gegebenen Nachbauten keine rechtliche Probleme, ihren Markennamen zu tragen. »Continuations« werden diese Autos genannt, weil sie sozusagen eine Fortsetzung der alten Serie sind. In jüngster Zeit hat Jaguar begonnen, Lücken der Vergangenheit zu stopfen und zuerst den E-Type Lightweight und aktuell den XKSS als Oldtimer-Klassiker-Neuwagen herzustellen. Aston Martin folgt nun mit dem Aston Martin DB4 GT, Rennwagenbauer wie Lister, Lola und Chevron fertigen ebenfalls ihre früheren Sportwagen nach. Natürlich haben die Originalhersteller gewisse Vorteile, wenn sie ihre eigenen Autos nachbauen. Aber der sollte nicht überschätzt werden, da man vor 50 oder mehr Jahren vergleichsweise wenig dokumentierte und kaum einer, der damals an den Wagen arbeitete, heute noch im Einsatz ist. Auch für Jaguar oder Aston Martin bedeutet es daher, die alten Arbeitsmethoden wieder zu erlernen und überlebende Fahrzeuge bis ins Detail auszumessen und zu verstehen, bis man sie originalgetreu nachbauen kann. Aber eben, Firmen wie ...