Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... ein kleines Café, welches den gleichen Boden wie die Sammlung Peggy Guggenheim in Venedig hätte: Ein heller Terrazzo, aber in ganz feinen Linien fänden sich Silhouetten von Autos. Der Cappuccino wäre der Beste in Town. Rennfahrer zahlten für ihn nur die Hälfte, Gleichmäßigkeitsfahrer das Doppelte (ha, lieber Berthold, extra für Dich). Im Shop gäbe es wundervolle Dinge wie Appenzeller Gürtel – nicht mit Kühen, sondern mit Autos (Gürtelstau). Stau auch als Christbaumketten. Teebecher mit der Bezeichnung aller Kurven von Spa wären elegant und dünn, sodass der Tee auch schmeckte. Es gäbe Christbaumkerzen, die wie Zündkerzen aussähen. Tischtücher aus schönem Leinen, auf denen die Rennstrecken der Welt gestickt wären, sodass man während des Essens die Ideallinie diskutieren könnte. Es gäbe Stifte und Radiergummis wie überall, aber sie hießen Eracer. Dazu Tesafilm mit Mittelstreifen und Sonder editionen der Post, in denen man sein eigenes Auto als Briefmarke bestellen könnte. Für den Sommer gäbe es aufblasbare Autos, in denen man übers Meer oder durch den Pool paddeln könnte. Und Grillbesteck aus Pleueln. Autoquartette und »Mensch fahr doch zu!«-Spiele. Autopoly und Nordschleife-Kurven-Memory ... Ich könnte stundenlang weitermachen, aber nun bist Du an der Reihe mit Deinen persönlichen märchenhaften automobilen Wünschen. Unseren Lesern wünsche ich ...