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... die den Kettenlauf abdeckte. Aber ein Loch im Boden, was annehmen ließ, die Kette wäre unter den Wagen gedroschen worden – wie Ketten nun mal reagieren, wenn sie im Lauf reißen. Aber sie kann unmöglich hochgekommen sein, um Thomas am Kopf zu treffen.« Kurz nach dem Unfall wurde das Wrack von Reid Railton untersucht, einem namhaften Ingenieur und Freund von Thomas. Railton bemerkte eine Kerbe auf dem Hauptantriebszahnkranz und nahm an, dies müsse von etwas verursacht worden sein, das deutlich härter war als das Metall des Ritzels – wie beispielsweise das einer Radspeiche. Er folgerte, das hintere rechte Rad sei zusammengebrochen und habe eine Speiche in den Zahnkranz katapultiert, was die Kette habe reißen lassen. Eine clevere Theorie – abgesehen von einem kleinen Haken: »Die Speichen waren nicht rostig, und mein Vater hat sie damals ebenso sorgfältig poliert wie ich seitdem. Das heißt natürlich nicht, dass sich seinerzeit keine Macken aus dem Unfall offenbart hätten. Wenn überhaupt wäre ohnehin nur ein glänzender Streifen zu sehen gewesen. Aber davon ist heute nichts mehr zu entdecken. Wie auch immer: Es ist zweitrangig, wie genau Thomas gestorben ist. Der Wagen war mit weit über 100 Meilen pro Stunde unterwegs und hat sich überschlagen. Das konnte nur böse enden.« Parry Thomas gehörte zur Sorte der eigentümlichen motorisierten ...