Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... aus den USA und bis das Auto wieder in Italien war, habe ich darüber nachgedacht und eine sehr wichtige Entscheidung getroffen. Ich wollte den Zagato nicht so restaurieren, wie man es üblicherweise heute mit einem Klassiker macht. Ich wollte ihn restaurieren, als wäre er ein Kunstwerk, das dem Opificio delle Pietre Dure in Florenz anvertraut wurde.« Das Institut ist führend in der Wiederherstellung wichtiger Kunstwerke und ist eng mit den Uffizien verbunden. »Was mich überrascht hat«, so Lopresto, »war die enthusiastische und unterstützende Resonanz der Freunde, die ich um ihre Meinung gebeten hatte. Sie gaben alle zu bedenken, dass ein solches Auto trotz seiner historischen Bedeutung niemals einen Concours gewinnen könnte, weil es den Juroren an Verständnis fehlen würde. Ich suchte mir die richtigen Leute für den Job. Es war keine normale Restaurierung mit festem Zeitrahmen und vorgegebenem Resultat, sondern eine tägliche Herausforderung für die Leute in der Werkstatt, die gezwungen waren, mit sehr viel Geduld ständig neue Lösungen zu finden. Das galt auch für mich. Ich war in jede Entscheidung eingebunden und musste ständig vor Ort sein, nicht nur am Ende des Monats einen Scheck ausstellen.« Lopresto orientierte sich auch an der Archäologie. »In einer neuen Ausgrabungsstätte wird immer eine Hälfte unberührt gelassen, damit zukünftige ...