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... müssen entsprechend angepasst werden. Besonders der alte Liebling »Silver Birch«. Da versteht es sich von selbst, dass etliche Lagen Grundierung, Basislack und Lack aufgetragen werden müssen, gefolgt von vielen intensiven Bearbeitungsschritten und aufwendiger Polierung. Hinzu kommt ein Ofen, um Blasenbildung zu verhindern. Bis hierhin ist alles ziemlicher Standard. Eine Neubelederung bereitet schon mehr Kopfschmerzen, nicht zuletzt weil es immer schwerer wird, gut ausgebildete Handwerker zu finden. Gute Leute, die nach Aston Martin-Vorgaben arbeiten wollen. Dann kommt die Frage, welches Leder man nehmen soll. Weil es das korrekte Vaumol-Leder seit den 80er-Jahren nicht mehr gab, mussten sich Restaurierer mit Ledersorten von Autolux und Autocalf begnügen. Autolux hat eine weichere Ledernarbung, Autocalf ist optisch dichter an Vaumol, aber dicker. Heute ist Vaumol wieder zu haben, kann aber wegen seiner ausgeprägten Narbung unsauber wirken, sagt Williams. Bei unserem Fotoauto wurde Autolux verwendet. Die unausgesprochene Frage im Raum ist natürlich, was kostet so eine Komplettrestaurierung? Aston Engineering macht aus seiner Preisliste keinen Hehl: Eine Standardrestaurierung in den Originalzustand kostet generell 180.000 bis 200.000 britische Pfund. Mit ein paar Extras und Verbesserungen erreicht man leicht 220.000 bis 250.000 Pfund, dazu kommt noch ...